Die Schule stellt sich vor – Das ABC der Schule am Diebsturm

A wie … Anfang. Aller Anfang sollte nicht schwer sein. Aus diesem Grund nehmen wir im Frühjahr vor der Einschulung alle Kindergartenkinder in den Blickwinkel vorhandener Schulreife. Zeigen sich hier bei einem Kind Entwicklungsverzögerungen, können bis zum Schulbeginn im Spätsommer noch entsprechende Förderungen oder Therapien eingeleitet werden. Begleiten und unterstützen Sie Ihr Kind von Anfang an!
Arbeitsgemeinschaften. Das sind freiwillige Unterrichtsangebote, die vorwiegend am Nachmittag stattfinden. Möchte ein Kind an einer AG teilnehmen, ohne in der Betreuung angemeldet zu sein, ist dies grundsätzlich auch möglich.
B wie … Bewegung. Die Schule am Diebsturm ist eine sehr bewegte Grundschule mit dem Schwerpunkt Sport. Neben der täglich verankerten Bewegung im Unterricht und auf den Höfen findet der wöchentliche Sportunterricht dreistündig sowie täglich ein Sportangebot am Nachmittag statt. Mehrere schulinterne Sportveranstaltungen prägen das Schuljahr.
C wie … Chor, der von Frau Schäffer geleitet wird. Gemeinsam mit ihr erarbeiten sich die Kinder jährlich ein größeres Musikprojekt, welches zum Schuljahresende aufgeführt wird. Der Schulchor nimmt am Weihnachtssingen der Grünberger Schulen teil, singt im Seniorenheim, bei Schulveranstaltungen und auf dem Grünberger Weihnachtsmarkt.

 

Computer. Unsere Schüler lernen im Computerraum den sinnvollen und ergebnisorientierten Gebrauch dieses Mediums kennen. Zahlreiche Lernprogramme unterstützen sie hier außerdem bei individuellen Lernprozessen.

 

D wie… Diebsturm. Das Wahrzeichen der Stadt Grünberg prägt unsere Schule. Er befindet sich direkt neben dem Schulgelände. Vor langer Zeit wurden dort tatsächlich Diebe eingesperrt!
E wie… Ehrenamt. In Verbindung mit dem Seniorenbüro der Stadt Grünberg wurde vor 3 Jahren mit großem Erfolg ein Projekt mit ehrenamtlich tätigen Menschen begonnen.

Seitdem kommen wöchentlich 18 LESEPATEN in ‚ihre Klassen’, um durch ihren Einsatz die Lesefähigkeit der Schüler zu fördern. Drei DINNERLADIES betreuen Kinder in der Mensa beim Mittagessen. Ein GARTENPATE unterstützt die Lehrkraft bei der Schulgarten-AG.

F wie… Förderplanarbeit. Wenn Kinder über längere Zeit in einem schulrelevanten Bereich einen besonders zu fördernden Bedarf haben, sind Eltern und Schule beide in der Verantwortung: Der zuständige Lehrer entwickelt mit den Eltern einen Plan zur Abhilfe. Es werden Handlungsschritte zur Unterstützung und Verbesserung sowie kleinschrittige Ziele für den schulischen wie außerschulischen Bereich formuliert. Gelingt es, das Kind zum allgemeinen Ziel zurückzuführen, wird der Förderplan abgeschlossen, bestehen die Schwierigkeiten weiter, wird er in enger Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule fortgeführt.

 

Förderverein, der die Arbeit der Schule unterstützt und bereichert. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Eltern und Lehrer durch eine Mitgliedschaft dem Förderverein beitreten. Dort wird auch die Elternspende verwaltet.

G wie… Ganztagsangebot. Seit dem Jahr 2012 arbeiten wir mit dem Internationalen Bund zusammen: Wir bieten ein umfängliches Ganztagsangebot ohne Aufnahmebeschränkung und arbeiten in einem Zeitfenster von 7.00 bis maximal 17.00 Uhr.

Unser Angebot wird finanziell und konzeptionell von der Stadt Grünberg und dem Landkreis Gießen unterstützt.

H wie… Hausaufgabenbetreuung. Im Rahmen unseres Ganztagsangebotes können die Kinder -unterstützt von Kollegen und Mitarbeitern- in den Räumen der Hausaufgabenbetreuung zwischen 12.00 und 15.00 Uhr ihre Hausaufgaben erledigen.
 I wie… Inklusion. Diesem pädagogischen Ansatz liegt die Anerkennung der Vielfalt im Bereich von Bildung und Erziehung zugrunde. Im Rahmen des inklusiven Unterrichts sollen grundsätzlich alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Unterricht der allgemeinbildenden Schule eingeschlossen werden. Im Rahmen eines vorangehenden Förderausschusses wird die Art des Förderbedarfs festgestellt und überlegt, ob die Schule mit ihren Ressourcen die geeigneten Möglichkeiten bietet, das Kind optimal zu fördern.
J wie… Joggen. In unserer Schule laufen die Kinder regelmäßig: Im Frühjahr veranstalten wir in Kooperation mit der Sparkasse Grünberg einen schulinternen Crosslauf. Im Herbst erlaufen sich die Schüler jährlich das Laufabzeichen im Grünberger Stadtwald.
K wie… Kooperation. Unserer Schule ist stolz auf ihre Kooperationen mit dem Internationalen Bund, mit der Stadt Grünberg, dem Landkreis Gießen, der Firma Bender Grünberg, der NABU Grünberg, dem Förderverein, dem Schulelternbeirat, der REWE durch das Angebot ‚Klasse in Sport‘, der Musikschule Grünberg, dem TSV Grünberg, der Volkshochschule, dem Seniorenbüro Grünberg, unterschiedlichen Grünberger Geschäftspartnern und den Grünberger Schulen.
L wie… Leseland. Das Leseland besteht aus drei Räumen, deren Ausstattung –ca. 4500 Bücher, Regale, Tische, Stühle, Sofas u.a.– bislang hauptsächlich von Elternspenden und Spenden von Sparkasse und Volksbank finanziert wurde. Die Schülerbibliothek ist wöchentlich an vier Tagen jeweils in der 3./4. Std. zur Ausleihe geöffnet. Jede Klasse hat eine festgelegte Ausleihzeit. Die Bücher können bis zu vier Wochen ausgeliehen werden. Bei Beschädigung oder Verlust wird eine Ersatzzahlung fällig.       Das Öffnen der Schülerbücherei ist möglich, weil engagierte ‚Bibi-Mütter‘ bereit sind, unseren Schülern den Zugang zu und Umgang mit Büchern zu ermöglichen; sie tragen so erheblich zur Lesefreude und Förderung der Lesefähigkeit bei.

NEUE BIBI-MÜTTER SIND HERZLICH WILLKOMMEN!

 

Lernstandserhebungen. In Form von landesweiten Vergleichsarbeiten wird im dritten Schuljahr einheitlich der Lernstand der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik erhoben.

M wie… Mensa. In unserer tollen Mensa können die Kinder täglich ein frisch zubereitetes Essen einnehmen. Wir sind dankbar und stolz, dass Herr Rupschus vom ‚Tischlein-deck-dich’ unsere Kinder bekocht!
N wie… Naturwissenschaftliches Arbeiten. Wir sind eine von SINUS geförderte Schule und werden künftig vermehrt das entdeckende und naturwissenschaftliche Arbeiten im Rahmen von Experimenten in unser Schulleben am Vor- und Nachmittag integrieren.
O wie… Ordnung. Die wichtigsten Regeln für das Zusammenleben in unserer Schule sind in unserer Schulordnung‘ aufgestellt. Diese erhalten alle Kinder mit der Einschulungsmappe. 

Offenheit. In der gelungenen Zusammenarbeit von Kindern, Eltern und der Schule ist gegenseitige Offenheit eine Grundvoraussetzung.

P wie… Pause. Im Laufe des Schulvormittags gibt es zwei große Pausen von 20 und 15 Minuten sowie mehrere fünfminütige Pausen. Je nach Bedarf der Kinder werden vom jeweiligen Lehrer auch kleine Unterbrechungen in den Unterricht integriert.
Q wie… Quatsch. Albern sein, Quatsch machen und auch mal richtig lachen gehört neben konzentriertem Lernen und Arbeiten zu unserem Schulleben wie zu einer gelungenen kindlichen Entwicklung dazu!
R wie… Regeln. Sie sind eine notwendige Grundlage und geben Orientierung, wenn viele kleine und große Menschen zusammenkommen, um miteinander zu lernen, zu spielen und sich gemeinsam positiv weiterzuentwickeln.
wie… Schulhof. Wir haben viel Platz! Auf unserem Schulgelände gibt es vier Schulhöfe mit unterschiedlichen Angeboten für Sport und Spiel. Seit dem vergangenen Schuljahr gehören mehrere sehr gute Spielgeräte dazu. Auch in Zukunft werden wir uns darum bemühen, weitere Spielangebote auf den Höfen bereitzustellen.
wie… Tafel. Statt neumodischer, interaktiver Boards, wie bereits in einigen Vogelsberger Schulen gesichtet, verwenden wir (noch) in jedem Klassenzimmer die gute alte Schultafel, auf der man mit richtiger Kreide schreiben und malen kann. Langfristig möchten wir jedoch neben dem Computerraum auch in den Klassenzimmern mit interaktiven Tafeln arbeiten.
wie… Unterricht. Die Kinder im ersten und zweiten Schuljahr genießen mindestens 21 Stunden Pflichtunterricht, die dritten und vierten Schuljahre mindestens 25 Stunden. Der Stundenplan wird von der Schulleitung verbindlich im Voraus festgelegt.
V wie… Vorklasse. Unsere Vorklasse ist ein wertvoller Schatz für Kinder, die noch nicht die erforderliche Schulreife aufweisen. Im Rahmen eines festen Stundenplans werden sie hier in allen Bereichen gefördert und zielorientiert auf die Schule vorbereitet. Neben dem Klassenunterricht erhalten die Kinder je nach Bedarf auch zusätzlich individuelle Förderstunden. Der Besuch der Vorklasse wird nicht auf die Schulbesuchsjahre angerechnet.

 

Verwaltung und Verwaltungsangestellte. Hier laufen alle Informationsfäden zusammen. Unsere großartige Frau Reitz kümmert sich um die verschiedensten Aufgaben und ist Ansprechpartnerin für Entschuldigungen bei Krankheit sowie bei kleineren und größeren Sorgen rund um das Schulleben.

 

Verordnungen und Gesetze. Denken Sie bitte nicht, unser Wirken und Handeln sei willkürlich! Wir sind eine Behörde und arbeiten nach den Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums, unserem Dienstherrn. Der Landkreis Gießen ist der Träger unserer Schule.

W wie… Werkeln. Das macht unser Hausmeister Herr Münch. Er ist der fleißigste, netteste und kompetenteste Hausmeister, den man sich nur wünschen kann.
X  wie… Xylophon, Gitarre, Keyboard, Schlagzeug oder Geige: Seit 2013 bietet die Musikschule Grünberg an unserer Schule Instrumenten- und Orchesterunterricht an. Das Projekt heißt ‚Orchester Kunterbunt‘. Ansprechpartnerin ist Frau Pieler.
Y wie… Yvonne, Leopold, Ayse, Quan, Pedro oder Ahmad:
Jedes Kind ist einzigartig. Das liegt nicht nur an seiner Herkunft oder Sprache. In der Schule am Diebsturm lernen wir alle gemeinsam und das gelingt uns gut!
 wie… Zebrastreifen. Der Zebrastreifen in der Schulstraße verbindet unsere Schulhöfe und -gebäude. Nur auf diesem Weg können und dürfen alle sicher die Straße überqueren.

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